







Gemeinsam in einer Gruppe von 8-15 Jugendlichen macht ihr während der Alpenüberquerung auf dem Fernwanderweg E5 von Oberstdorf nach Meran vielerlei spannende Entdeckungen. Wir durchqueren zu Fuss die Alpen des Allgäus und wandern durch die alpine Welt Österreichs bis nach Italien.
Ihr werdet die Faszination der Alpen hautnah erleben, wenn wir eine Woche lang zusammen den gesamten Alpenhauptkamm von Nord nach Süd zu Fuss durchqueren. Unser Abenteuer beginnt am südlichsten Punkt Deutschlands, in Oberstdorf. Wir werden die erste Etappe des Fernwanderwegs E5 nehmen, und uns durch blumenübersäte Wiesen und grüne Wälder hinauf zur Grenze nach Österreich bewegen. Von dort aus werden wir die kommenden Herausforderungen wie Felsensteige, steile Abstiege und überwältigende Gletscher bestaunen können.
Unsere Route führt uns durch viele Sehenswürdigkeiten der Alpen, wie den majestätischen Similaun mit seinen sommerlichen Schneefeldern. Wir werden immer wieder belohnt mit herrlichen Aussichten, die unsere Anstrengungen wert sein werden. Unsere letzte Etappe führt uns nach Meran, mit seinem angenehmen südlichen Klima.
Gemeinsame Werte
Diese Reise lebt vom Miteinander: Wir begegnen uns respektvoll, unterstützen uns gegenseitig, übernehmen Verantwortung und achten auf unsere individuellen Grenzen. Dabei stehen gemeinsames Erleben statt Leistung, persönliche Entwicklung und ein achtsamer Umgang mit Natur, Menschen und Unterkünften im Mittelpunkt. Gemeinsam schaffen wir eine Atmosphäre, in der sich alle wohlfühlen und besondere Erfahrungen sammeln können.
So gestaltet sich unsere Route:
Die angegebenen Gehzeiten sind ungefähre Angaben und können je nach Fitness und Wetter variieren. Auch Pausen wurden bei den Angaben nicht berücksichtigt.
Ihr habt Lust auf die Bergtour, seid aber unsicher, ob ihr fit genug dafür seid?
Dann probiert doch erstmal eine der Einstiegstouren aus:
Übernachten werdet ihr grösstenteils in Berghütten, in denen in Matratzenlagern geschlafen wird. Daher können wir eine Aufteilung nach Geschlechtern nicht garantieren.
Verhalten in den Berghütten
Berghütten sind besondere Orte der Begegnung und Erholung, gleichzeitig aber auf einen bewussten Umgang mit begrenzten Ressourcen angewiesen. Wir achten deshalb aufeinander, schonen Wasser und Energie, vermeiden Müll und respektieren die Regeln sowie die Arbeit der Hüttenteams. So tragen wir gemeinsam dazu bei, dass das Hüttenleben für alle angenehm bleibt und diese besonderen Orte erhalten werden.












Fruktosefrei
Glutenfrei
kein Schweinefleisch
Laktosefrei
Vegan
Vegetarisch
Falls ihr eine Allergie oder besondere Essenswünsche habt, teilt uns das einfach in unserem Buchungsformular mit!
Auf den Hütten und in den Gasthöfen werdet ihr bestens verpflegt (Frühstück + Abendessen ohne Getränke). In Meran wird abends zum Abschluss in einer Pizzeria gegessen. Die Marschverpflegung für unterwegs bringt ihr selbst mit bzw. wird unterwegs nachgekauft. Bitte plant für die Marschverpflegung und die Getränke auf den Hütten noch ein Taschengeld ein (Hinweis: Viele Hütten akzeptieren keine Kartenzahlung).
Betreut werden ihr von erfahrenen Erlebnispädagogen, die sich super in der Wildnis auskennen und euch tatkräftig zur Seite stehen. Mit ihnen wird das Feriencamp zum richtigen Erfolg! Der Betreuungsschlüssel liegt bei 1:7.
Die Betreuer*innen verfügen über aktuelle Erste-Hilfe-Kenntnisse, ein erweitertes Führungszeugnis und eine Kinderschutzschulung, die regelmäßig aufgefrischt werden. Durch zusätzliche Vorbereitungsschulungen und sorgfältig zusammengestellte Teams stellen wir eine fachlich und pädagogisch qualifizierte Betreuung sicher. Für Notfälle steht den Teams rund um die Uhr das Büro als Unterstützung zur Verfügung.
Die Betreuer*innen tragen während der Freizeit die Aufsichtspflicht. Sie achten auf eure Sicherheit, informieren über Gefahren und sorgen für die Einhaltung der Regeln.
Für alle Teilnehmenden gilt:
Bei Regelverstößen
Die Betreuer*innen suchen zunächst das Gespräch. Werden Anforderungen nicht erfüllt oder Personen gefährdet, kann als letzte Maßnahme ein Ausschluss von der Freizeit erfolgen.
Eigenanreise
Bus
Fluganreise
Shuttleservice
Zug
Zur Alpenüberquerung reist ihr selbstständig an und ab. Treffpunkt ist der Bahnhof Oberstdorf um 12:30 Uhr. Das Ende der Tour wird der Bahnhof in Meran gegen 09:30Uhr sein.
| Anreise | Abreise |
|---|---|
| 12:30 Uhr | 09:30 Uhr |
Die Touren sind in vier Schwierigkeitsstufen unterteilt:
Diese Tour ist ideal für Geübte Wander*innen, aber natürlich sind auch Fortgeschrittene und Expert*innen herzlich willkommen. Bei Fragen oder Unsicherheiten stehen wir dir gerne zur Verfügung!
Kondition: 3 von 4
K3: 1201–1600 Hm, bis 10 Std Gesamtgehzeit: Ausdauer für 5- bis 7-stündige Aufstiege mit bis zu 1600 Hm sowie damit verbundene sehr lange Abstiege
Technik: 2 von 4
T2: Einfacher Bergweg: Weg mit durchgehendem Trassee. Gelände teilweise steil, Absturzgefahr nicht völlig ausgeschlossen. Trittsicherheit nötig. Geeignetes Schuhwerk sind Schuhe der Kategorie B.
Herausforderung: 3 von 4
H3: Täglich wechselnde Unterkünfte. Mehr als 7 Tage Wandertage am Stück unterwegs. Kein Pausentag eingeplant. Es wird ein Tourenrucksack mit ca. 35 – 40l benötigt, in welchem die gesamte Kleidung und Ausrüstung untergebracht werden müssen. Zusätzlich muss die Marschverpflegung mit eingepackt werden. Ein Abbruch / Abstieg der Tour ist relativ einfach möglich.
Der Routenverlauf birgt für die Teilnehmenden objektive Gefahren, welche hauptsächlich durch natürliche Faktoren, wie z. B. Wetter, Wind, Gewitter, Blitzschlag, Nebel, Temperatur, Schneefall beeinflusst werden. Einige Stellen können Steinschlag - und absturzgefährdet sein. Ungünstige objektive Bedingungen, sowie subjektive Gefahren, wie z.B. mangelnde Erfahrung (Selbstüberschätzung, Leichtsinn, Unkenntnis), Ausrüstungsmängel, mangelnde Vorbereitung, können zu einer Erhöhung des Gefahrenpotentials führen und eine Änderung der Routenführung, oder den Abbruch der Tour notwendig machen.
Vor Beginn der Freizeit könnt ihr an einem Online-Treffen teilnehmen. Dabei stellt sich das Team vor, die Teilnehmenden können sich kennenlernen, offene Fragen klären und Fahrgemeinschaften organisieren. Den Link für die Teilnahme bekommt ihr zusammen mit den Reiseunterlagen.
Der Termin ist: TBA
Damit du dich ganz auf das Bergerlebnis, die Gruppe und deine Sicherheit konzentrieren kannst, bitten wir dich, dein Handy während der Tour ausgeschaltet und im Rucksack zu lassen – idealerweise reist es gar nicht erst mit. Die Betreuer*innen halten die schönsten Momente fotografisch fest und stellen euch die Bilder im Anschluss zur Verfügung; die Kommunikation mit Angehörigen läuft bei Bedarf über unser Büro.
Wir empfehlen bei einer Reisebuchung für Kinder und Jugendliche immer eine Reiseversicherung abzuschliessen. Eine solche Versicherung schützt euch beispielsweise vor den finanziellen Folgen von Krankheit oder Verletzung vor und/oder während des Camps oder sichert euch gegen Verluste oder Beschädigungen persönlicher Gegenstände ab. Darüber hinaus bietet sie Unterstützung bei vorzeitiger Abreise aufgrund unvorhergesehener Umstände. Eine Reiseversicherung gibt euch so die Gewissheit, dass ihr während des Feriencamps gut abgesichert seid und eure Zeit dort unbeschwert geniessen könnt.
Genauere Informationen über die verschiedenen Versicherungen, die ihr bei uns abschliessen könnt, findet ihr hier.
Wir arbeiten seit Jahren Hand in Hand mit der HanseMerkur zusammen. Die HanseMerkur Reiseversicherung ist eine renommierte Versicherungsgesellschaft, die massgeschneiderte Lösungen für Reisende bietet. Mit exzellentem Kundenservice und schneller Schadensabwicklung konnten wir in den letzten Jahren schon vielen Kunden ein sicheres Reisen ermöglichen.
Wichtig: Die Reise, für die ihr euch entschieden habt, geht ins Ausland. Um euren Urlaub auch ausserhalb von Schweiz perfekt abzusichern, empfehlen wir euch unseren 5-Sterne-Premium-Schutz. Dieser enthält neben den wichtigsten Reiseversicherungen auch eine Auslandskrankenversicherung.
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Scannt einfach den QR-Code, um mit uns per WhatsApp in Kontakt zu treten, ruft uns unter 031 511 03 44 an (Mo–Fr, 9–18 Uhr) oder schreibt eine E-Mail an beratung@juvigo.ch. Wir helfen euch gerne, das passende Angebot für euch zu finden!
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Ansich die ganze Reise war sehr spannend. Ich fand sehr gut, dass die Betreuer so offen waren und man sich gegenüber ihnen wie ganz normale Kameraden verhalten konnte. Noch dazu kam, dass Fin so jung ist und das vereinfachte. Bei Lehrern ist das oft nicht so. Beim Wandern konnte man sich nur unterhalten, wenn es mal eine Pause gab oder es relativ flach war, und deshalb hab ich eher Freundschaften in den Hütten in der Stube geschlossen, beim Essen und Spielen. Ich hab nur kleine Sachen gelernt also nichts besonderes. Mein Lieblingsmoment war die ganzen Aussichten die wir hatten, die Vor- und Nachspeisen (Hauptspeise eher weniger) und die Hängebrücke.
Die Reise war ganz schön und das Essen ganz gut, abgesehen von dem auf der Bella Vista Hütte.
Die Wanderung hat mir gut gefallen. Besonders toll fand ich den Morgen, als wir ( auf freiwilliger Basis) um 5 Uhr aufgestanden sind, um den Sonnenaufgang zu beobachten. Die Bella Vista Hütte hat mir auch sehr gut gefallen, da gibt es nämlich eine Sauna. Was ich auch gut fand war, dass auf langsamere Leute wie mich Rücksicht genommen wurde und mir sogar Gewicht vom Rucksack abgenommen wurde. Schade fand ich nur, dass die handyfreie Zeit nicht durchgesetzt wurde und am Abend viele am Handy waren, obwohl man auch zusammen etwas spielen hätte können. Was mir auch nicht so gefallen hat, war, dass wir schnell gewandert sind und dadurch früh auf den Hütte angekommen sind und somit zu viel zum Abendessen hatten anstatt öfter Pausen in den Bergen zu machen.
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